Montag, 27. August 2018

Wohnungsnot und Mietentscheid in Frankfurt

Grafik eingebunden über die Website
mietentscheid-frankfurt.de
Die Wohnungsnot in Frankfurt an Main ist ein sozialpolitischer Skandal – und ein einschlägiger Beweis dafür, dass nicht nur CDU und FDP, sondern auch Grüne und SPD sich schon vor langer Zeit davon verabschiedet haben, Politik für die finanziell schlechter Gestellten und die untere Mittelschicht zu machen.

Ich unterstütze daher die Aktion „Mietentscheid“, deren Ziel es ist, ein Bürgerbegehren auf den Weg zu bringen, das für mehr Sozialwohnungen und niedrigere Mieten in Frankfurt sorgen soll.

Was mich besonders erzürnt ist die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), die in Frankfurt immerhin den Dezernenten für Planen und Wohnen stellt (Stadtrat Mike Josef). Zwar tönt die SPD laut, dass sie sich für bezahlbare Mieten stark machen will, Tatsache ist aber, dass immer wieder knappes Bauland in Frankfurt an private Investoren geht, die dann darauf Luxusapartments errichten – sozialer Wohnungsbau findet dagegen nur noch selten statt.

Die Frage nach bezahlbarem Wohnraum wird mehr und mehr zur neuen sozialen Frage unserer Zeit ...

Hier findet Ihr die Website zu der Aktion „Mietentscheid Frankfurt“.

Hier könnte Ihr Euch ein PDF herunterladen, mit dem Ihr Euch an der Unterschriftenaktion beteiligen könnt.

Hier findet Ihr einen literarischen Kommentar zur Wohnungsnot in Frankfurt, den ich schon vor einiger Zeit verfasst habe.

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