Montag, 13. August 2018

Gedicht: Regen und Dürre

Am Morgen ging ein Regenschauer über meinem Treppengarten in Frankfurt-Heddernheim nieder, es war so wunderschön ...

Regen und Dürre


Späte Glockenblumen mit Regentropfen
in meinem Treppengarten. © Pirandîl
Lang vermisster
Sommerregen,
plätschert,
gluckst nun
leise-laut,
ein Schauer nur,
ein kurzer Segen,
auf den meine
Hoffnung baut.

Die Dürre wird
vorübergehen,
Staub wird weichen,
fortgespült,
der Hitze Ende
bald zu sehen,
heute nicht,
doch kurz
gefühlt:

Es wandelt sich.

1 Kommentar:

  1. Ja der Regen regt an. Ich komme von Dauerüberhitzt wieder auf Betriebstemperatur, grins. Schön ist Dein Gedicht, wie Deine Glockenblumen. Es wandelt sich, ja, der Ausblick, hoffnungsvoll, gefällt mir sehr. Liebe Nachtgrüße, Eva

    AntwortenLöschen

Kommentare sind immer erwünscht, werden aber zur Sicherheit stets moderiert.