Freitag, 9. Oktober 2015

Eine Dahlie im Herbst – Ende und Neuanfang

Wir begegneten uns am 30. August. Die Verabredung war spontan, wir gingen beide ohne Erwartungen dorthin – und doch fanden wir uns.

Die Geschichte von Dahlie und mir ist nicht lang. Sie dauerte fünfeinhalb Wochen. Nun haben wir uns im Guten getrennt.

Ich wollte mehr und weiter gehen, als sie es konnte. Jetzt muss ich alleine meinen Weg fortsetzen.

So kurz unsere Zeit war, die gemeinsamen Augenblicke und Stunden werde ich immer als etwas kostbares in mir tragen:

Liebe Dahlie,

Du hast mich daran erinnert, zu welchen Gefühlen ich fähig bin. Diesen Schatz verdanke ich Dir. Ich wünsche Dir, dass Du Glücklich wirst.

Dein Pirandîl


Diese drei Texte in meinem Blog schrieb ich für Dahlie:



Kommentare:

  1. Lieber Pirandîl,
    es tut mir Leid, dass sich die Geschichte mit Dahlie nicht so entwickelt hat, wie du es dir vielleicht gewünscht hättest.
    Für die kommende Zeit wünsche ich dir Kraft und ein paar Sonnenstrahlen.
    Ich drück dich,
    Anna.

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  2. Ach, Pirandîl, es tut mir so leid, das zu hören! Wie sehr hätte ich dir dieses Glück gegönnt! Aber wenn du es tatsächlich so sehen kannst, wie du es oben beschrieben hast, nämlich dass diese Geschichte dich daran erinnert hat, zu welchen Gefühlen du fähig bist, dann finde ich das eine wunderschöne Schlussfolgerung. Und ich wünsche dir sehr, dass du eine Gefährtin findest, die diese Gefühle erwidert.

    Sei ganz herzlich gegrüßt,
    Schattentänzerin

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  3. Liebe Anna,

    liebe Schattentänzerin,

    vielen Dank für Eure Kommentare, es tut mir gut, Eure Worte zu lesen.

    Glück und Leid sind zwei Seiten eines Ganzen, sie gehören zusammen.

    Liebe Grüße,

    Pirandîl

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