Freitag, 22. August 2014

Du kennst meinen Namen

Ich kann nicht genau sagen, was es ist, doch wieder einmal hat ein Post der Bloggerin » Emaschi in mir eine Seite angeschlagen:

Du kennst meinen Namen


Denn weil wir lieben,
müssen wir leiden,
es brennt und zerfrisst,
es glüht und gebiert,
ein zweites Gesicht,
der Körper zerfließt.

Nenn meinen Namen,
schreib ihn mit Blut,
schreib mit Schweiß,
mit zermahlener Seele,
die Sonne ist grün,
ich lüge für Dich.

Warum bin ich allein?

Kommentare:

  1. Es geht unter die Haut was du schriebst. Danke dass du teilst mit uns.
    Gib Acht auf dich. Joy

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  2. Auch von mir ein riesiges Danke. Es freut mich wirklich sehr, dass ich dich inspirieren kann, deine Gedanken in Worte zu fassen. Auch wenn es, offen gestanden, etwas schmerzt, dass es solche traurigen Gedanken sind. Nicht, dass ich das Recht hätte, mich darüber zu entrüsten. ^_~

    Danke für deine Kommentare. Ich weiß, dass ich in lertzter Zeit ziemlich nachlässig beim Beantworten war.
    Zum Thema Dresden und Entscheidungen abwägen: Eigentlich habe ich keine Wahl mehr. Ich hatte es mir ja gewünscht, auch wenn ich mir diese Form des Urlaubs nicht gewünscht habe. Was soll ich schon groß sagen, warum ich plötzlich nicht mehr mit möchte und das Geld von meinem Bruder für das Bahnticket umsonst ausgegeben wurde? Mir fehlt ja leider auch die Ausrede von übermäßiger Arbeit.

    Ich hoffe, dir geht es soweit gut. Bitte bleibe stark.
    Liebe Grüße
    Emaschi

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