Mittwoch, 23. Juli 2014

Sterndolde, Goldschuppenfarn und Glockenblume

Was mir die Pflanzen auf meiner Außentreppe bedeuten, habe ich in dem Post » Küche und Garten angedeutet. Hier stelle ich Euch nun drei Neuzugänge auf meiner Treppe vor. Ich finde sie einfach wunderschön.

Aus meinem Garten:

Sterndolde, Goldschuppenfarn und Glockenblume


Eine Pflanze eintopfen ist mehr, als bloße Dekoration. Es ist ein Willkommen heißen, ein Raum geben im eigenen Raum, sich kümmern, Verantwortung übernehmen. Das Leben im Kleinen, ist immer auch ein Spiegelbild des Ganzen. Warum vergessen wir das so oft?

Sterndolde, Goldschuppenfarn und die weiße Glockenblume wohnen nun bei mir. Ich hoffe, sie fühlen sich wohl.

Kommentare:

  1. Dies ist echt eine Treppe voller Glücksseligkeit. Deine Zuneigung zu deinem kleinen Garten kann ich voll und ganz nachvollziehen, obwohl ich mich selbst leider nicht mit einem grünen Daumen beglückt fühlen darf. Wenn du also Recht mit deiner These des Spiegelbild des Lebens hast, sieht es sehr schlecht für mich aus. XD

    Aber vielen, vielen, vielen Dank für deine Worte auf meinem Blog. Manchmal neige ich wohl sehr zur Dramatisierung, jedoch weiß ich mit Schmerzen nichts an zu fangen außer sie durch Jammern zu veranschaulichen.
    Der Arzt hat mir für die Übergangszeit sehr geholfen. Und dank deiner aufbauenden Worte habe ich den Schritt überhaupt erst gewagt. Vielen Dank nochmal. =)

    Bitte pass auch auf dich auf. Du bist wertvoll und sieh wie deine Pflanzen gedeihen? Das ist nur durch deine Pflege und Aufmerksamkeit. =) Das ist was Besonderes.

    Liebe Grüße
    Emaschi

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  2. Gerade habe ich mir "Weißer Schnee" durchgelesen. Die Kürze und gute Verständlichkeit des Textes hat mir gerade sehr gut getan, da du ja weißt, dass ich derzeit einige Schmerzen durchlebe und mich die Medikamente etwas konzentrationsschwach dastehen lassen.
    Der arme Johann kann einem nur leid tun. In dem Alter ist man ohnehin von Vielem überfordert, vor Allem von den eigenen Hormonen, da enden Zwischenmenschlichkeiten auch gerne mal animalistisch. Wird es einen zweiten Teil geben? Immerhin kann es ja auch nicht immer Winter sein und Frieda mag im Sommer ihre Haare vielleicht doch lieber "peppiger". XD
    Ein paar Kommas habe ich übrigens vermisst. Aber das war halb so schlimm. Leider glaube ich auch, dass mein Kindle die Anführungsstriche nicht richtig angezeigt hat. Gedankenfetzen standen bei mir ohne da. Dies verwirrte mich zwei Mal, denn so sprang der Text vom "Er"-Erzähler in die "Ich"-Perspektive. Aber mein Kindle ist wirklich schon bejährt und es kann auch an Konvertierungs-Problemen gelegen habe.

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

    Liebe Grüße
    Emaschi

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