Sonntag, 13. April 2014

Er wartet im Gras

Siehst Du den Tod verborgen im Gras?
Wird sein Schwert ein Leben fordern?
Und das mitten in Frankfurt.

Kommentare:

  1. Lieber Pirandil,
    deine etwas melancholischen Posts machen irgendwie traurig. Klar wird - egal wo, ob mitten in der Stadt oder auf dem Land das Schwert des Rasenmähers Leben zerstören. Das ist der Lauf der Zeit, aber wir sollen daran denken, dass es auch ein neuer Anfang ist, für anderes Leben. Ich hoffe, ich habe deine Aussage nicht allzu falsch interpretiert, aber für mich ist es einfach ewas trist, das Leben ist eben mal hell mal dunkel, auch wenn ich das Licht bevorzuge.
    Ich wünsche dir eine sonnige Woche.
    LG Sadie

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    1. Guten Morgen Sadie und vielen Dank für Deinen Kommentar,

      es stimmt, seit einiger Zeit sind meine Posts ziemlich düster, verzeih bitte, wenn ich Dich damit traurig gemacht haben sollte.

      Ich weiß schon seit sehr langer Zeit, was das Wort „Depressionen“ bedeutet, darum weiß ich auch, dass sie nicht von Dauer sind. Vielleicht nicht gleich morgen, doch meine Blog-Einträge werden auch wieder etwas lichter werden.

      Was das Foto jedoch betrifft, wirf noch einmal einen Blick darauf, der „Tod“ ist wirklich verborgen – und es ist nicht der Rasenmäher.

      Liebe Grüße


      Pirandîl

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  2. Hallo
    zugegebnermaßen habe ich das Bild nicht vergrößert, ich habe also die Ente nicht gesehen, zumindest glaube ich eine Ente zu erkennen. Ich bin auch immer wieder zutiefst betrübt, wenn die Bauern einfach ohne vorher das lange Gras zu sichten mit ihren Traktoren und riesigen Mähwerken loslegen. Die Rehkitze usw. tun mir auch immer leid. Da muss ich sagen, die ältere Generation ist viel weitsichtiger, nimmt sich die Zeit, die jüngeren setzen sich auf den Traktor, den Radio auf volle Lautstärke und los gehts. Ohne Rücksicht auf Verluste. Das könnte man durchaus vermeiden.
    LG und ich freue mich schon auf weitere Einträge von dir.
    Sadie

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