Freitag, 8. November 2013

Vom Hoffen

Hier noch etwas zu später Stunde: Dieser Text entstand soeben spontan, nachdem ich den Eintrag » Vom Hoffen in dem Blog „Aus meinem Leben“ gelesen habe:

Vom Hoffen


Denn jedem die eigene Hölle,
den eigenen Dämon
im Spiegelbild.

Und so viele Menschen
mit so vielen Höllen,
wo ist da Erlösung?

Vielleicht in der Liebe...

Kommentare:

  1. Starkes Gedicht. Besten Dank, Pirandîl.
    Seit vier Tagen studiere ich darüber nach! Eine mögliche Erlösung ist vielleicht, dass wir genau den Dämon im Spiegelbild liebevoll aufnehmen: "Hallo, auch du gehörst zu mir/zu unserem Menschsein."
    Schöner Tag noch, Lukas

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    1. Hallo Lukas, danke, ich finde die Idee, den Dämon als Teil des eigene Seins zu akzeptieren, ist sehr gut. Nur wer seine Dämonen kennt, kann daran arbeiten, ein Gleichgewicht herzustellen. Liebe Grüße, Pirandîl

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  2. Das ein Gedicht mit dem Titel "Vom Hoffen" mit den Worten beginnt: "Denn jedem die eigene Hölle", das finde ich unheimlich stark. Sehr gut!

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    1. Vielen Dank für dieses Lob. Es freut mich sehr, dass der Text Dich anspricht.

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